Eiszeittäler

Eiszeittäler-Radweg

Alle sechs Welterbehöhlen erkunden, die Präsentationsorte besuchen und mit dem Rad die einmalige Landschaft im Ach- und Lonetal durchstreifen? Der Eiszeittäler-Radweg macht all das möglich. Die rund 75 km lange Strecke verspricht Radvergnügen pur und macht die Höhlen und Eiszeitkunst aktiv erlebbar. Der Eiszeittäler kann in beide Richtungen gefahren werden, entweder als Tagestour oder auch in zwei Etappen aufgeteilt.

Beginnend in Schelklingen, führt die Tour zunächst durch das landschaftlich schöne Achtal und an den Fundstätten Hohle Fels, Sirgenstein und Geißenklösterle vorbei nach Blaubeuren und ins urmu. Weiter geht es an der Blau entlang, am Steinzeitdorf Ehrenstein in Blaustein vorbei, bis nach Ulm und ins Museum Ulm. Die erste Etappe ist geschafft. Von Ulm aus steuert der Eiszeittäler anschließend das nördlich gelegene, idyllische Lonetal an. Er führt zu den Fundstätten Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd (im Archäopark Vogelherd – aktuell geschlossen), und erreicht schließlich den Bahnhof in Niederstotzingen. Dort besteht Bahnanschluss nach Ulm, Blaubeuren und Schelklingen.

Strecke: 74,9 km
Höhenmeter: 274 m
Start/Ziel: Schelklingen Bhf/ Niederstotzingen Bhf

Sie wollen den Eiszeittäler in zwei oder mehr Etappen befahren?

Wer sich etwas Zeit für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke nehmen möchte, teilt den Eiszeittäler-Radweg am besten in Etappen auf. Die passenden Übernachtungsmöglichkeiten warten in den idyllischen und abwechslungsreichen Orten entlang der Route auf Sie. Über den Link finden Sie einige Angebote von Betrieben entlang der Strecke, die sich auf Radurlauber freuen.

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